Anleitung für Personalabteilungen und Personalvermittlungen

Stellenanzeigen automatisch archivieren und den Wortlaut für AGG-Verfahren sichern

Stellenanzeigen archivieren Sie 2026 mit dem ProofSnap Dashboard so: alle aktuellen Anzeigen als Stapel von 2 bis 50 URLs aufnehmen, die Karriereseite als automatische Aufnahme hinterlegen und jede Aufnahme als datiertes, versiegeltes Beweispaket behalten. Macht jemand Ansprüche nach dem AGG geltend, setzen Sie eine Löschsperre und geben das Paket an Ihre Anwaltskanzlei weiter.

Die Abbildungen auf dieser Seite sind der Oberfläche des Dashboards nachgebildet. Sie zeigen, wo Sie klicken und was Sie dort sehen.

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Pro Stapel

2 bis 50 Anzeigen

Pro Anzeige

Ein versiegeltes Paket

Aufbewahrung

Bis zu 10 Jahre

Das ProofSnap Dashboard unter app.getproofsnap.com mit der Tarifkarte und einer neuen Stapelaufnahme, daneben die passende API-Anfrage und ihre 202-Antwort

Das ProofSnap Dashboard mit einer neuen Aufnahme, daneben dieselbe Aufnahme, gestartet über die API.

Bevor Sie beginnen

  • Ein Konto im ProofSnap Dashboard. Neu dabei? Lesen Sie zuerst die ersten Schritte im Dashboard.
  • Die Adressen Ihrer aktuellen Stellenanzeigen, auf der eigenen Karriereseite oder auf öffentlichen Jobbörsen.
  • Ein kostenpflichtiger Tarif: Automatische Aufnahmen und Löschsperren gibt es im Sandbox-Modus nicht.

Warum Sie den Wortlaut jeder Anzeige brauchen

Eine abgelehnte Bewerberin oder ein abgelehnter Bewerber muss keine umfangreichen Unterlagen vorlegen, um eine Benachteiligung geltend zu machen. Laut Deutscher Handwerks Zeitung kann dafür eine Kopie oder ein Screenshot der Stellenanzeige ausreichen. Nach § 22 AGG trägt der Arbeitgeber die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Vorschriften zum Schutz vor Benachteiligung vorlag, sobald die andere Seite Indizien beweist, die eine Benachteiligung vermuten lassen.

Als Arbeitgeber oder Personalvermittlung sollten Sie deshalb zeigen können, wie die Anzeige wirklich lautete, und zwar in der Fassung, die zum fraglichen Zeitpunkt online stand. Eine Anzeige wird oft nachträglich angepasst, auf der Karriereseite und auf Jobbörsen weichen die Fassungen voneinander ab, und der eigene Entwurf in der Textverarbeitung belegt nicht, was veröffentlicht war. Die Deutsche Handwerks Zeitung nennt Entschädigungen von bis zu drei Monatsgehältern für Bewerber, die auch ohne Benachteiligung nicht eingestellt worden wären, und empfiehlt, die Unterlagen mindestens drei Monate aufzubewahren, weil Ansprüche innerhalb von zwei Monaten ab Zugang der Ablehnung geltend gemacht werden müssen.

Der Einwand des Rechtsmissbrauchs gegen sogenannte AGG-Hopper greift nicht automatisch. Wie beck-aktuell im April 2026 berichtete, sprach das Hessische Landesarbeitsgericht einem Bewerber auf eine als „kaufmännische Mitarbeiterin/Bürokauffrau/Sekretärin“ ausgeschriebene Stelle 4.500 Euro (anderthalb Monatsgehälter) zu, obwohl er zahlreiche Entschädigungsprozesse geführt hatte. Viele erfolglose Bewerbungen und mehrere Prozesse reichten dem Gericht allein nicht aus, um Rechtsmissbrauch anzunehmen.

Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Vorschriften zur Gleichbehandlung, die Stellenausschreibungen betreffen können; Fristen und Rechtsfolgen unterscheiden sich. Der unten beschriebene Ablauf ist überall derselbe: Jede Anzeige wird beim Erscheinen aufgenommen, die Karriereseite regelmäßig, und jedes Paket hält mit Screenshot, HTML-Code, Seitentext, SHA-256-Hashwerten, einem RSA-signierten Manifest und, sobald die Kalenderserver antworten, einem OpenTimestamps-Nachweis fest, was zum Aufnahmezeitpunkt online stand. Was in Ihrem Fall rechtlich gilt, klären Sie mit Ihrer Anwaltskanzlei. Für Personalvermittlungen gibt es ergänzend die Seite Stellenanzeigen archivieren in der Personalvermittlung.

Schritt 1

Passenden Tarif wählen

Entscheidend sind zwei Zahlen: wie viele Anzeigen Sie im Monat sichern und wie viele Seiten automatisch aufgenommen werden sollen. Für die eigene Karriereseite eines Unternehmens passt Website Archive für 49 $ (ca. 44 €) im Monat mit 100 Aufnahmen und bis zu 30 automatischen Aufnahmen, die höchstens einmal täglich laufen. Eine Personalvermittlung, die Anzeigen vieler Kunden sichert und häufiger prüfen will, wählt Startup für 99 $ (ca. 88 €) im Monat mit 200 Aufnahmen und 25 automatischen Aufnahmen. Den Tarif wählen Sie auf der Karte Tarif wählen, wie in den ersten Schritten beschrieben.

TarifPreisInklusiveAutomatische Aufnahmen
Website Archive49 $ (ca. 44 €) / Monat100, danach 0,60 $ (ca. 0,54 €)30, einmal täglich
Startup99 $ (ca. 88 €) / Monat200, danach 0,60 $ (ca. 0,54 €)25, bis hin zum 5-Minuten-Takt
Growth499 $ (ca. 445 €) / Monat2.000, danach 0,40 $ (ca. 0,36 €)200, bis hin zum 5-Minuten-Takt
Solo49 $ (ca. 44 €) / Monat50, danach 1,99 $ (ca. 1,80 €)3
Company49 $ (ca. 44 €) / Platz und Monat, ab 2 Plätzen100 pro Platz, danach 1,99 $ (ca. 1,80 €)3
Developer1,49 $ (ca. 1,35 €) pro Aufnahmekeine Grundgebühr3

Ein Rechenbeispiel mit den Preisen von Website Archive: Ein Unternehmen nimmt seine Karriereseite täglich mit festem Intervall auf, das sind etwa 30 Aufnahmen im Monat, und sichert 20 neue Anzeigen beim Erscheinen. Mit etwa 50 Aufnahmen bleibt es innerhalb der 100 Inklusivaufnahmen und zahlt 49 $ (ca. 44 €) im Monat. Bei jährlicher Abrechnung kostet Website Archive 490 $ (ca. 437 €) im Jahr. Ein optionaler eIDAS-Zeitstempel kostet in jedem Tarif 1,99 $ (ca. 1,80 €) pro Aufnahme.

Solo und Company sind die Legal-Tarife. Sie haben nur 3 automatische Aufnahmen, dafür Mandate, mit denen eine Kanzlei die Aufnahmen eines Falls bündelt und exportiert. Im Tarif Website Archive haben API-Schlüssel nur Lesezugriff; neue Aufnahmen und automatische Aufnahmen starten Sie im Dashboard. Wer Stellenanzeigen aus dem eigenen Bewerbermanagement heraus sichern will, findet die Schnittstelle in der API-Dokumentation.

Schritt 2

Alle aktuellen Stellenanzeigen als Stapel sichern

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme: Kopieren Sie die Adressen aller Anzeigen, die gerade online sind, in das Feld unter Neue Aufnahme, eine pro Zeile. Bis zu 50 URLs nimmt das Dashboard als einen Stapel an. Wie viele davon gleichzeitig starten, hängt vom Tarif ab (Developer 10; Website Archive, Startup, Solo und Company 25; Growth 100); die übrigen Adressen bleiben im Feld und lassen sich danach erneut senden. Jede aufgenommene Anzeige erhält ihr eigenes versiegeltes Beweispaket. Künftig sichern Sie jede neue Anzeige am Tag ihrer Veröffentlichung und jede geänderte Fassung am Tag der Änderung. Eine Aufnahme dauert meist 30 bis 90 Sekunden; Sie können währenddessen weiterarbeiten.

  1. 1URLs. Eine pro Zeile, bis zu 50. Jede Zeile wird zu einer eigenen Aufnahme und zählt als eine Aufnahme Ihres Kontingents.
  2. 2Aktenzeichen / Mandatsreferenz. Wird in jedes Beweispaket des Stapels aufgenommen. Geeignet ist eine interne Kennung, etwa die Ausschreibungsrunde.
  3. 3Private Notiz. Gilt für jede Aufnahme des Stapels, ist nur für Sie sichtbar und nicht Teil des versiegelten Pakets. Sie lässt sich später für jede Aufnahme einzeln ändern (Schritt 4).
  4. 4Aufnehmen. Die Schaltfläche zeigt die Zahl der URLs. Danach erscheint die Meldung Stapel angenommen (4 Aufnahmen).

Für eine Anzeige, die nur nach einer Anmeldung sichtbar ist, brauchen Sie stattdessen die ProofSnap-Browsererweiterung, die aufnimmt, was Ihr eigener Browser anzeigt.

Die Karte „Neue Aufnahme“ mit einem Stapel, vereinfacht: Die Aufnahmeoptionen sind ausgeblendet. Adressen, Aktenzeichen und Notiz sind Beispiele.

Schritt 3

Karriereseite automatisch aufnehmen

Damit keine Fassung verloren geht, die jemand zwischendurch veröffentlicht, nehmen Sie die Übersichtsseite Ihrer Stellenangebote automatisch auf. Öffnen Sie Automatische Aufnahmen, klicken Sie auf + Neu und fügen Sie die Adresse der Karriereseite ein. Welchen Modus Sie wählen, hängt davon ab, wie die Seite technisch aufgebaut ist.

Im Modus Bei Änderung (Überwachung) prüft ProofSnap die Seite bei jedem Lauf und nimmt sie nur dann vollständig auf, wenn sich ihr Text geändert hat. Die Prüfung liest den Text, den der Server im Seitenquelltext sendet, ohne JavaScript auszuführen. Sie ignoriert Zeitstempel im ISO-Format (Datum mit Uhrzeit), alleinstehende Zahlen ab sechs Stellen, die Zahl der Leerzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung. Eine Prüfung, die keine Textänderung findet, erzeugt bei ProofSnap kein Beweispaket und wird nicht berechnet.

Viele Karriereseiten laden ihre Stellenliste jedoch erst per JavaScript nach, etwa aus einem eingebundenen Bewerbermanagement. Die Prüfung sieht diese Liste dann nicht und erkennt keine neue Anzeige. Ob das bei Ihnen so ist, sehen Sie im Seitenquelltext Ihres Browsers: Stehen die Stellentitel dort nicht, wählen Sie Festes Intervall, etwa Täglich. Jeder Lauf ist dann eine vollständige Aufnahme mit Screenshot, ob sich etwas geändert hat oder nicht. Bilder vergleicht der Modus „Bei Änderung“ ohnehin nicht. Schlägt eine automatische Aufnahme fünfmal in Folge fehl, pausiert ProofSnap den Zeitplan; prüfen Sie den Status deshalb regelmäßig unter „Automatische Aufnahmen“.

  1. 1Modus. Festes Intervall, Bei Änderung (Überwachung) oder Cron-Ausdruck für feste Zeiten, etwa montags um 9:00 Uhr.
  2. 2Häufigkeit. In Website Archive höchstens einmal täglich, etwa täglich oder wöchentlich, in den übrigen Tarifen bis hin zum 5-Minuten-Takt. Darunter steht, wie oft der Zeitplan im Monat läuft und was er zusätzlich kostet.
  3. 3Vollständige Aufnahme. Nur im Modus „Bei Änderung“: Nur wenn sich die Seite ändert oder Mindestens alle 30 Tage (auch 90, 180 oder 365), damit regelmäßig eine aktuelle, datierte Aufnahme vorliegt.
  4. 4Aktenzeichen und Erstellen. Das Aktenzeichen wird in jedes Paket übernommen. Erstellen speichert die automatische Aufnahme.
Das Formular, vereinfacht: Die Felder unter 3 erscheinen nur im Modus „Bei Änderung (Überwachung)“. Adresse und Aktenzeichen sind Beispiele.

Schritt 4

Aufnahmen benennen und wiederfinden

Wenn Monate später ein Schreiben eingeht, nennt es meist die Stelle und den Zeitraum, nicht die Adresse. Geben Sie jeder Aufnahme deshalb im Aufnahmeverlauf eine sprechende private Notiz, etwa den Stellentitel und die Kennung aus Ihrem Bewerbermanagement. Klicken Sie dazu in die Spalte Notiz oder öffnen Sie die Details der Zeile und wählen Sie Notiz bearbeiten. Die Notiz ist nur für Sie sichtbar, nicht Teil des versiegelten Beweispakets und lässt sich jederzeit ändern; das Paket selbst bleibt unverändert.

  1. 1Suche. Findet eine Aufnahme über ihre Adresse, ihre Aufnahme-ID oder Ihre private Notiz.
  2. 2Filter. Domain, Automatische Aufnahme, Typ und Zeitraum (mit eigenem Von und Bis). Eine Zeile über der Liste nennt den aktiven Serverfilter.
  3. 3Typ. Web für eine Aufnahme aus Schritt 2, Automatisch für eine aus Schritt 3.
  4. 4Löschsperre. Der Filter zeigt nur Aufnahmen mit Löschsperre, also die Anzeigen, zu denen Ansprüche geltend gemacht wurden (Schritt 5).
Der Aufnahmeverlauf, vereinfacht: Die echte Tabelle hat zusätzlich Sortierung, Auswahl und Aktionen pro Zeile. Adressen, Notizen und Daten sind Beispiele.

Schritt 5

Löschsperre setzen, wenn Ansprüche geltend gemacht werden

Geht ein Schreiben wegen einer angeblichen Benachteiligung ein, sorgen Sie als Erstes dafür, dass die betreffenden Aufnahmen nicht verschwinden. Suchen Sie die Anzeige im Aufnahmeverlauf, öffnen Sie die Details und klicken Sie auf Löschsperre setzen. Sperren Sie auch die Aufnahmen der Karriereseite aus demselben Zeitraum. Löschsperren gibt es in kostenpflichtigen Tarifen und nur für echte Aufnahmen, nicht für Testaufnahmen.

  1. 1Was sie bewirkt. Die Aufnahme kann nicht gelöscht werden, weder manuell noch automatisch am Ende der Aufbewahrungsfrist, solange Ihr Tarif die Daten aufbewahrt.
  2. 2Grund (optional). Eine kurze Angabe, bis zu 200 Zeichen, die bei der Löschsperre gespeichert wird.
  3. 3Löschsperre setzen. Bestätigt die Sperre. Die Aufnahme trägt danach das Kennzeichen Löschsperre.

Mehrere Aufnahmen sperren Sie auf einmal, indem Sie sie im Aufnahmeverlauf auswählen und die Sammelaktion nutzen. Ist der Filter nach Domain aktiv, erscheint außerdem Löschsperre für alle Aufnahmen dieser Domain setzen. Im Company-Tarif kann die Löschsperre einer Aufnahme des Unternehmens nur der Inhaber des Unternehmenskontos aufheben.

Der Dialog „Löschsperre setzen“, vereinfacht. Der Grund ist ein Beispiel.

Schritt 6

Paket an die Anwaltskanzlei weitergeben

Ihre Anwaltskanzlei braucht das Original, kein daraus erzeugtes PDF. Klicken Sie in der Zeile der Aufnahme auf ZIP herunterladen und senden Sie die Datei unverändert weiter. Das ZIP ist das versiegelte Beweispaket: Screenshot, HTML-Code und Text der Seite, das Beweis-PDF, die Hashwerte, das RSA-signierte Manifest und die Zeitstempelnachweise. Ändern Sie keine Datei darin, denn jede geänderte Datei passt nicht mehr zu ihrem Hashwert.

  • Prüfung ohne Konto. Die Kanzlei zieht das ZIP in den kostenlosen Vertrauens-Verifizierer. Hashwerte und Signatur werden im Browser geprüft, die Zeitstempelnachweise und die Datei manifest.json werden zur Prüfung an ProofSnap gesendet. Unabhängig davon liegen im Ordner verification die Skripte verify.sh und verify.ps1.
  • Alle Aufnahmen auf einmal. Unter Tarifdetails steht in der Zeile Aufbewahrung der Link Alle Aufnahmen herunterladen. Der Export wird im Hintergrund erstellt und enthält captures.csv, README.txt und die versiegelten Originalpakete.
  • Fassungen vergleichen. Wurde eine Anzeige geändert, vergleichen Sie unter Werkzeuge mit Aufnahmen vergleichen die frühere und die spätere Aufnahme. Der Vergleich wird als eigenes Beweispaket versiegelt und zählt als eine Aufnahme.

Wer selbst als Bewerberin oder Bewerber Beweise für ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht sichern will, findet die Gegenperspektive auf der Seite Beweise sichern bei Kündigung und Mobbing.

Schritt 7

Aufbewahrung planen

Solange Ihr Tarif aktiv ist, bewahrt ProofSnap jede Aufnahme bis zu 10 Jahre ab dem Aufnahmedatum auf. Bei automatischen Aufnahmen zählt die Frist ab der letzten Prüfung, bei der die Seite unverändert war, oder ab dem Zeitpunkt, an dem eine neuere Aufnahme sie abgelöst hat. Die von der Deutschen Handwerks Zeitung empfohlenen drei Monate sind damit mehr als abgedeckt. Wie lange Sie Ihre Pakete tatsächlich behalten, legen Sie selbst fest: Nicht mehr benötigte Aufnahmen verschieben Sie in den Papierkorb, aus dem sie sich 30 Tage lang wiederherstellen lassen.

Kündigen Sie Ihren Tarif, bleiben Ihre Aufnahmen 30 Tage zum Herunterladen erhalten und werden danach gelöscht, auch solche mit Löschsperre: Eine Löschsperre gilt nur, solange Sie einen Tarif haben, der Ihre Daten aufbewahrt. Wer keine neuen Aufnahmen mehr braucht, die Pakete aber behalten muss, wechselt zu Archive only für 9 $ (ca. 8 €) im Monat. Jedes Paket bleibt dann lesbar, herunterladbar und prüfbar, und gesetzte Löschsperren bleiben bestehen. Für ein Company-Konto gibt es dafür das Firmenarchiv.

Jede Aufnahme wird in zwei EU-Regionen gespeichert. Mehr zur Plattform finden Sie auf der Seite der ProofSnap API.

Häufige Fragen

Ihre Stellenanzeigen heute sichern

Öffnen Sie das Dashboard, fügen Sie die Adressen Ihrer aktuellen Anzeigen ein und legen Sie eine automatische Aufnahme Ihrer Karriereseite an.

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