Online-Betrug in Österreich: Beweise sichern für Bank, Polizei und Bezirksgericht
Online betrogen in Österreich? Sichern Sie die Beweise, bevor Shop, Profil und Chat verschwinden.
Der Fake-Shop, das Willhaben-Inserat, das gefälschte Profil und die Anlageplattform sind meist binnen Tagen offline. Erfassen Sie die Seite selbst mit der ProofSnap-Erweiterung, oder senden Sie uns Ihren Chat-Export: Wir liefern binnen 48 Stunden ein zertifiziertes Paket mit zeilennummeriertem Transkript, qualifiziertem eIDAS-Zeitstempel und Beweismittelkette (Stand 2026).
Fake-Shop, Kleinanzeigen-Betrug, Romance Scam, Hallo-Mama-Nachricht, Anlage- oder Jobbetrug? Sobald der Täter merkt, dass er aufgeflogen ist, löscht er Konto, Inserat und Nachrichten. Halten Sie alles jetzt fest, danach ist es weg.
59,99 USD (ca. 52,20 EUR)
Wenn Sie Geld überwiesen haben, rufen Sie jetzt die Betrugshotline Ihrer Bank an.
Geliefert in 48 Stunden · Qualifizierter eIDAS-Zeitstempel · Von jedem überprüfbar
Unbekannte Nummer
online
Hallo Mama, mein Handy ist ins Wasser gefallen. Das ist meine neue Nummer.
13:12
Kannst du heute eine Rechnung für mich zahlen? Ich schicke die Daten. Komme nicht ins Banking.
13:14
IBAN und Betrag stehen unten. Bitte beeil dich.
13:15
Illustratives Beispiel. Ein gesicherter vollständiger Verlauf zeigt den ganzen Betrug, das Anbahnen und die Bitte, was ein einzelner Screenshot nicht kann.
Jedes Paket kann von jedem kostenlos im offenen Vertrauens-Verifizierer überprüft werden.
Kurze Antwort
Wie sichere und melde ich Beweise für einen Online-Betrug in Österreich?
Bei Online-Betrug in Österreich rufen Sie nach einer Überweisung zuerst Ihre Bank an und sichern dann sofort die Beweise, denn Fake-Shop, Inserat, Profil und Chat sind oft binnen Tagen gelöscht. ProofSnap erfasst die Betrugsseite als Chrome-Erweiterung selbst oder zertifiziert Ihren Chat-Export mit SHA-256-Hash, Beweismittelkette und qualifiziertem eIDAS-Zeitstempel. Danach erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und informieren die Watchlist Internet.
Vorsicht vor jedem, der gegen Gebühr anbietet, Ihr Geld zurückzuholen. Die Chat-Zertifizierung kostet 59,99 USD (ca. 52,20 EUR), geliefert in 48 Stunden.
Online-Betrug in Österreich: die Formen, die Sie sofort sichern müssen
Viele Betrugsfälle laufen über WhatsApp. Ein gesicherter vollständiger Verlauf ist das, worauf eine Bankreklamation oder eine Anzeige ankommt.
Fake-Shops und gefälschte Marken-Onlineshops
Ein Shop mit echt wirkendem Impressum, unschlagbaren Preisen und Vorkasse per Überweisung. Sichern Sie Produktseite, Warenkorb, Impressum, AGB und Bestellbestätigung, solange die Domain noch erreichbar ist.
Kleinanzeigen- und Marktplatz-Betrug
Das Inserat auf Willhaben, Shpock oder Facebook Marketplace, der angebliche Versanddienst, der gefälschte Zahlungslink. Sichern Sie Inserat, Profil und den ganzen Nachrichtenverlauf, bevor das Inserat gelöscht wird. Bei einer Mietwohnung hilft der Leitfaden zu Wohnungsbetrug und falschem Vermieter.
Romance- und Pig-Butchering-Betrug
Über Wochen oder Monate wird eine Beziehung aufgebaut, dann werden Sie zu einer gefälschten Anlage- oder Krypto-Plattform gelenkt. Das lange Anbahnen macht den Fall aus, und nur ein vollständiger Verlauf zeigt es.
"Hallo Mama" und "Hallo Papa"
Jemand gibt sich als Ihr Kind oder Verwandter mit neuer Nummer, verlorenem oder kaputtem Handy und einer dringenden Rechnung oder Überweisung aus. Sichern Sie die Bitte und die Kontodaten, die geschickt werden.
Task- und Jobbetrug
Sie erhalten kleine Beträge für einfache Aufgaben, dann sollen Sie eigenes Geld einzahlen, um die nächste Runde freizuschalten oder gefälschte Erträge abzuheben. Sichern Sie die Dashboard-Versprechen und die Forderungen.
Anlage- und Krypto-Betrug
Ein Tipp, eine Plattform, ein Screenshot gefälschter Gewinne, dann Druck, mehr zu senden, bevor Sie abheben können. Erfassen Sie das gefälschte Dashboard und die Plattformseite, nicht nur den Chat: Krypto-Überweisungen sind kaum rückgängig zu machen.
Sextortion und Erpressung
Drohungen, private Bilder oder Informationen zu verbreiten, wenn Sie nicht zahlen. Sichern Sie die Forderungen, zahlen Sie nicht, und melden Sie es. Ein zertifizierter Nachweis stützt die Meldung.
Phishing im Namen von Bank, Post und Finanzamt
Eine gefälschte Bank, die Österreichische Post, das Finanzamt oder ein Support-Mitarbeiter fragt nach Daten, einem TAN-Code oder einer Zahlung. Sichern Sie die Phishing-Seite mit Adresszeile sowie den ganzen Austausch mit Nummer und Profil.
Muster erkannt? Unsere spezielleren Leitfäden behandeln Beweise bei gefälschten Job- und Task-Angeboten und Pig-Butchering-Betrug (Englisch) im Detail.
Warum Fake-Shop, Profil und Chat binnen Tagen verschwinden
Beweise für Online-Betrug sind verderblich. Der Tatort ist eine Website, ein Inserat, ein Profil und ein Chat, und alle vier lassen sich mit einem Klick löschen.
Der Fake-Shop geht offline
Betrugsshops laufen auf kurzlebigen Domains und werden abgeschaltet, sobald die ersten Anzeigen eingehen. Ist die Seite weg, existieren der Preis, das Impressum und die Bestellbestätigung nur noch in Ihrer Erinnerung.
Inserat und Profil werden gelöscht
Auf Willhaben, Shpock oder Facebook Marketplace verschwindet das Inserat, sobald der Verkäufer kassiert hat oder die Plattform das Konto sperrt. Danach kann Ihnen meist auch der Marktplatz den ursprünglichen Text nicht mehr liefern.
Der Chat löscht sich selbst
Ein Täter kann selbstlöschende Nachrichten einschalten oder Schlüsselnachrichten für alle löschen, sodass Zahlungsaufforderung und Kontodaten verschwinden. WhatsApp behält Ihre Nachrichten nach der Zustellung nicht auf seinen Servern: Es zählt nur Ihre Kopie.
Bank und Anzeige brauchen den Beweis sofort
Je früher Ihre Bank von der nicht autorisierten oder erschlichenen Zahlung erfährt, desto eher lässt sich die Überweisung noch aufhalten. Ein sauberer, authentifizierter Nachweis stützt Ihre Reklamation ebenso wie die Anzeige bei der Polizei.
Die erste Stunde nach dem Online-Betrug, Schritt für Schritt
In dieser Stunde entscheidet sich, ob Sie später einen Fall haben oder nur eine Erzählung. Arbeiten Sie die sechs Schritte in genau dieser Reihenfolge ab. Schritt 2 kommt bewusst vor jedem Melden und Blockieren, denn danach ist der Tatort meist weg.
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Bank anrufen und Karte sperren lassen
Wenn Geld überwiesen wurde oder Kartendaten in fremde Hände geraten sind, ist das der erste Schritt. Rufen Sie die Betrugs- oder Sperrnotruf-Nummer an, die auf Ihrer Karte, im Online-Banking oder auf der offiziellen Website Ihrer Bank steht, niemals eine Nummer, die Ihnen ein Fremder genannt hat. Je früher der Auftrag storniert oder die Karte gesperrt wird, desto eher lässt sich die Zahlung noch aufhalten.
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Den Tatort sichern, bevor Sie irgendetwas melden oder blockieren
Sichern Sie in dieser Reihenfolge: die Website oder das Inserat (Produktseite, Preis, Impressum, AGB, Bestellbestätigung, Zahlungsseite), das Profil des Verkäufers samt Registrierungsdatum und Bewertungen, den vollständigen Chatverlauf und die Zahlungsbelege mit IBAN, Empfängername und Wallet-Adresse. Für Webseiten erfasst die ProofSnap-Chrome-Erweiterung die Seite in Sekunden samt Adresszeile, HTML-Quelltext, Serverantwort und Zeitstempel. Sobald Sie melden oder blockieren, kann die Gegenseite alles löschen.
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Anzeige bei jeder Polizeiinspektion erstatten
Die Anzeige nimmt jede Polizeiinspektion in Österreich entgegen; eine örtliche Zuständigkeit müssen Sie nicht beachten. Bringen Sie den gesicherten Beweis, eine kurze Zeitleiste und alle Zahlungsdaten mit. Die Meldestelle für Internetkriminalität des Bundeskriminalamts (against-cybercrime@bmi.gv.at) berät bei Verdacht, ersetzt die Anzeige aber ausdrücklich nicht.
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Watchlist Internet informieren
Melden Sie die Betrugsseite über das Meldeformular der Watchlist Internet. Das nimmt Ihnen nicht die Anzeige ab, hilft aber, die nächsten Opfer zu warnen.
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Kostenlose Beratung bei der Internet Ombudsstelle holen
Die Internet Ombudsstelle berät Konsumentinnen und Konsumenten kostenlos zu Rechtsfragen rund um Online-Geschäfte und führt Schlichtungsverfahren mit Unternehmen. Sie ist die richtige Adresse, wenn ein Gegenüber greifbar ist, etwa ein Shop mit Impressum oder ein Abo-Anbieter.
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Die Beweise für die Akte zertifizieren
Damit Bank, Staatsanwaltschaft und Gericht sich später auf Ihre Dateien verlassen können, versiegeln wir Ihren Chat-Export mit SHA-256-Hash, signiertem Manifest, Beweismittelkette und qualifiziertem eIDAS-Zeitstempel. 59,99 USD (ca. 52,20 EUR), geliefert in 48 Stunden.
Vorsicht vor Rückhol-Betrug, und werden Sie kein Finanzagent
Nach einem Betrug kann ein zweiter Betrüger Sie kontaktieren und versprechen, Ihr Geld gegen eine Vorabgebühr zurückzuholen. Das ist fast immer ein weiterer Betrug. Und bewegen Sie nie Geld für jemanden, den Sie online kennengelernt haben: Das kann Sie zum Finanzagenten (Money Mule) machen, was strafbar ist.
Online-Betrug in Österreich melden: die vier Stellen, die zählen
Österreich hat für Internetbetrug eine unabhängige Meldeplattform und eine kostenlose Schlichtungsstelle, beide vom selben Institut betrieben, dazu Polizei und Konsumentenschutz. Jede Stelle hat eine andere Aufgabe, und keine ersetzt die andere.
Meldeplattform
Watchlist Internet
Die Watchlist Internet ist die österreichische Informationsplattform zu Internetbetrug. Sie wird vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in enger Zusammenarbeit mit der Internet Ombudsstelle umgesetzt und unter anderem vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, vom Bundeskriminalamt, von der Österreichischen Nationalbank, der Bundesarbeitskammer und der Wirtschaftskammer gefördert.
Sie führt öffentliche Listen betrügerischer und problematischer Online-Shops, veröffentlicht laufend Warnungen zu aktuellen Betrugsmaschen und betreibt den Fake-Shop Detector. Ihre Meldung schützt die nächsten Opfer, auch wenn Ihr eigener Fall längst gelaufen ist.
Beratung und Schlichtung
Internet Ombudsstelle
Die Internet Ombudsstelle wird ebenfalls vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) betrieben und beschreibt sich selbst als "unabhängig und komplett kostenlos". Sie beantwortet Rechtsfragen rund um Online-Geschäfte und führt Schlichtungsverfahren zwischen Konsumentinnen, Konsumenten und Unternehmen.
Sie ist der richtige Weg, wenn ein Gegenüber greifbar ist: ein Shop mit Impressum, eine Abo-Falle, ein Zahlungsstreit, ein Lieferproblem. Bei einem anonymen Fake-Shop ohne echtes Unternehmen dahinter bleibt es bei Anzeige und Bankreklamation.
Polizei und Bundeskriminalamt
Die Anzeige erstatten Sie bei jeder Polizeiinspektion. Das Bundeskriminalamt betreibt daneben im Cybercrime-Competence-Center C4 die Meldestelle für Internetkriminalität (against-cybercrime@bmi.gv.at), die bei Verdacht berät und informiert. Sie ersetzt die Anzeige jedoch nicht, und das Bundeskriminalamt sagt das selbst deutlich:
"Wenn Sie durch eine Straftat geschädigt wurden oder konkrete Hinweise auf einen Täter haben, können Sie die Straftat in jeder Polizeidienststelle zur Anzeige bringen. Die Erstattung einer Anzeige via Meldestelle ist derzeit leider noch nicht möglich!"
Bundeskriminalamt, Seite Internetkriminalität, abgerufen am 3. August 2026. Laut dem Cybercrime Report 2024 des Bundeskriminalamts wurden in Österreich im Jahr 2024 insgesamt 62.328 Straftaten im Bereich Cybercrime angezeigt, bei einer Aufklärungsquote von 31,7 Prozent. Nehmen Sie also nicht an, dass sich der Fall von selbst aufklärt: Was Sie an gesichertem Material mitbringen, entscheidet mit.
Konsumentenschutz: Arbeiterkammer und VKI
Die Arbeiterkammer berät in allen neun Bundesländern zu Konsumentenschutzfragen, von Online-Shopping über Bankgeschäfte bis zu Betrugsmaschen, und stellt Musterbriefe und Ratgeber bereit. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist die zweite große Konsumentenschutzorganisation des Landes und Herausgeber des Testmagazins Konsument.
Beide Stellen setzen dort an, wo ein Unternehmen als Gegenüber existiert. Wie Bank und Gericht können auch sie nur mit dem arbeiten, was Sie an Beweisen mitbringen.
Geld zurück: was das Zahlungsdienstegesetz wirklich hergibt
Die wichtigste Unterscheidung im österreichischen Zahlungsrecht ist nicht, ob Sie betrogen wurden, sondern ob die Zahlung autorisiert war. Davon hängt ab, ob Ihre Bank erstatten muss oder ob Sie sich Ihr Geld beim Täter holen müssen.
Nicht autorisiert: die Bank muss erstatten
Wenn jemand Ihre Kartendaten oder Ihren Zugang missbraucht hat, ohne dass Sie die Zahlung freigegeben haben, greift § 67 Abs. 1 ZaDiG 2018: Der Zahlungsdienstleister hat Ihnen den Betrag "unverzüglich, auf jeden Fall spätestens bis zum Ende des folgenden Geschäftstags" zu erstatten, nachdem er davon Kenntnis erhalten hat, und das Konto auf den Stand ohne den Zahlungsvorgang zu bringen. Bei leicht fahrlässiger Pflichtverletzung kann die Bank nach dem Zahlungsdienstegesetz höchstens 50 Euro von Ihnen verlangen; bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz kann die Haftung deutlich weiter gehen.
Zahlungsdienstegesetz 2018 (BGBl. I Nr. 17/2018), RIS Bundesrecht konsolidiert.
Selbst überwiesen: kein automatischer Anspruch
Haben Sie die Überweisung selbst freigegeben, weil man Sie dazu überredet hat, ist die Zahlung rechtlich autorisiert. Die Erstattungspflicht nach § 67 ZaDiG 2018 greift dann nicht, und Ihr Geld holen Sie über den Täter, über eine Rücküberweisung durch die Empfängerbank oder über eine Zivilklage zurück. Genau hier entscheidet der Beweis.
Bei Kartenzahlungen kommt zusätzlich das Chargeback in Betracht. Das ist kein gesetzlicher Anspruch, sondern ein Verfahren der Kartenorganisationen, das Ihre kartenausgebende Bank für Sie einleitet, typischerweise bei Nichtlieferung oder unberechtigter Belastung. Fristen und Voraussetzungen legen die Kartenorganisationen fest. Fragen Sie Ihre Bank sofort danach. Wie Sie vorgehen, wenn die Ware nicht der Beschreibung entspricht, zeigt unser Leitfaden zum Chargeback bei Temu, Shein und AliExpress.
Eine Frist, die viele verpassen: Nach dem Zahlungsdienstegesetz müssen Sie Ihren Zahlungsdienstleister "unverzüglich nach Feststellung" eines nicht autorisierten oder fehlerhaft ausgeführten Zahlungsvorgangs unterrichten. Die äußerste Grenze liegt bei 13 Monaten nach dem Tag der Belastung. Wer wartet, verliert den Anspruch, unabhängig davon, wie gut der Betrug dokumentiert ist. Rufen Sie also zuerst die Bank an und sichern Sie parallel die Beweise.
Warum ein Screenshot vor dem Bezirksgericht selten reicht
Machen Sie Screenshots. Sie sind ein guter erster Schritt. Für eine Bankreklamation oder ein Gericht sind sie aber auch der Beweis, den die Gegenseite am leichtesten angreift.
In Österreich würdigt das Gericht Beweise frei: Ein Screenshot ist zulässig, aber das Gericht entscheidet, wie viel es ihm glaubt. Ohne Metadaten, Hash und Herkunftsnachweis bleibt von einem Screenshot wenig übrig, sobald die Gegenseite ihn schlicht bestreitet.
"Das könnte gefälscht sein"
Ein Bildbearbeitungsprogramm und ein Fake-Chat-Generator erzeugen in Sekunden eine überzeugende Fälschung, sodass die Gegenseite bei einem bloßen Screenshot leicht behaupten kann, Sie hätten ihn erfunden.
Kein beweisbares Datum
Ein Screenshot hat keinen unabhängigen Zeitstempel; die Uhr Ihres Rechners beweist nichts. Ein qualifizierter eIDAS-Zeitstempel und eine Bitcoin-Verankerung belegen, dass die gesicherte Datei spätestens zu diesem Zeitpunkt existierte.
Er zeigt nur Bruchstücke
Screenshots erfassen einzelne Momente. Eine vollständige Erfassung sichert die ganze Seite samt Adresszeile, HTML-Quelltext und Serverantwort, beim Chat den ganzen Verlauf mit Anbahnung, falschen Versprechen und Zahlungsaufforderung.
Keine Beweismittelkette
Es gibt keinen Nachweis, wie das Bild erfasst und behandelt wurde. Die Zertifizierung bewahrt den Rohexport und dokumentiert die Beweismittelkette, die für eine Authentifizierung nötig ist.
Die österreichische Rechtslage bei Online-Betrug
Online-Betrug ist in Österreich strafbar und begründet zugleich einen zivilrechtlichen Anspruch. Beide Wege stehen und fallen mit dem Beweis. Hier die Bestimmungen, auf die sich die Anzeige stützt, jeweils mit Link auf das Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS).
Die einschlägigen Tatbestände
§ 146 StGB, Betrug
Der Grundtatbestand jedes Fake-Shops, jedes falschen Inserats und jeder Hallo-Mama-Nachricht. Im Wortlaut:
"Wer mit dem Vorsatz, durch das Verhalten des Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, jemanden durch Täuschung über Tatsachen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung verleitet, die diesen oder einen anderen am Vermögen schädigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen."
Strafgesetzbuch, geltende Fassung, RIS Bundesrecht konsolidiert.
Schwerer Betrug
Die Strafdrohung steigt mit dem Schaden und mit der Art der Täuschung. Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ist bedroht, wer zur Täuschung eine falsche oder verfälschte Urkunde oder falsche Daten benützt. Dieselbe Strafdrohung gilt bei einem 5.000 Euro übersteigenden Schaden; übersteigt der Schaden 300.000 Euro, drohen ein bis zehn Jahre Freiheitsstrafe.
Strafgesetzbuch, geltende Fassung, RIS Bundesrecht konsolidiert.
Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch
Der Tatbestand greift dort, wo nicht ein Mensch, sondern eine Datenverarbeitung getäuscht wird: abgephishtes Online-Banking, missbrauchte Kartendaten, manipulierte Zahlungsvorgänge. Strafbar ist, wer das Ergebnis einer automationsunterstützten Datenverarbeitung durch Eingabe, Veränderung, Löschung, Unterdrückung oder Übertragung von Daten beeinflusst und dadurch einen anderen am Vermögen schädigt. Auch hier gelten die Wertgrenzen von 5.000 und 300.000 Euro.
Strafgesetzbuch, geltende Fassung, RIS Bundesrecht konsolidiert.
Wenn der Druck über den Messenger weitergeht
Läuft der Betrug über einen Messenger und geht er in anhaltende Belästigung oder Bloßstellung über, kommt fortdauernde Belästigung im Wege einer Telekommunikation oder eines Computersystems neben dem Betrug in Betracht. Die Strafdrohung beträgt Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen, in schweren Fällen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. Genau dafür braucht die Staatsanwaltschaft den vollständigen, unveränderten Verlauf und nicht vier Screenshots.
Strafgesetzbuch, geltende Fassung, RIS Bundesrecht konsolidiert.
EU-Recht, unmittelbar anwendbar
Der qualifizierte Zeitstempel: Art. 41 Abs. 2 eIDAS
Österreich ist EU-Mitgliedstaat, daher gilt die Verordnung (EU) Nr. 910/2014 (eIDAS) hier unmittelbar, ohne nationalen Umsetzungsakt. Die maßgebliche Bestimmung lautet:
"Für qualifizierte elektronische Zeitstempel gilt die Vermutung der Richtigkeit des Datums und der Zeit, die darin angegeben sind, sowie der Unversehrtheit der mit dem Datum und der Zeit verbundenen Daten."
Quelle: konsolidierte Fassung der Verordnung (EU) Nr. 910/2014. ProofSnap bezieht qualifizierte Zeitstempel von Disig a.s., einem qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter auf der EU-Vertrauensliste.
Vom Chat-Export zum versiegelten Beweis, in vier Schritten
Für den Chat-Teil Ihres Falls gibt es einen Rundum-Service: exportieren und senden, wir erledigen den Rest, Sie erhalten das versiegelte Paket innerhalb von 48 Stunden für Ihre Bank, die Polizei oder Ihren Anwalt. Den Web-Teil (Shop, Inserat, Profil, Plattform) erfassen Sie selbst mit der ProofSnap-Erweiterung.
Chat exportieren
Am Computer die Konversation rechtsklicken und Chat exportieren wählen. Am Handy den Chat öffnen und Chat exportieren nutzen, mit Medien.
Genaue Schritte ansehen ↓Bestellen und zahlen
Zahlen Sie einmalig 59,99 USD (ca. 52,20 EUR) für Ihre Konversation.
59,99 USD zahlenAuf der sicheren Seite hochladen
Direkt nach der Zahlung öffnet sich eine sichere Upload-Seite. Laden Sie Ihre Dateien hoch und nennen Sie uns den Chat, der zertifiziert werden soll, sowie gegebenenfalls das Aktenzeichen.
Wir zertifizieren und liefern
Ein signiertes ZIP mit Ihrem zeilennummerierten Transkript, dem gesicherten Rohexport, Bitcoin-Verankerung und eIDAS-Zeitstempel, innerhalb von 48 Stunden.
Schritt 1 im Detail
So exportieren Sie den WhatsApp-Chat
WhatsApp hat einen integrierten Export pro Chat auf Ihrem Handy (iPhone und Android) und in der WhatsApp-Desktop-App (Mac und Windows). Wählen Sie Medien einschließen und senden Sie uns diesen Export.
Am Computer, in WhatsApp Desktop (Mac und Windows)
Aus WhatsApp Desktop exportieren
In der WhatsApp-Desktop-App auf Mac oder Windows ist das der schnellste Weg:
- 1Rechtsklicken Sie die Konversation in Ihrer Chatliste (oder klicken Sie den Pfeil, der beim Überfahren erscheint), dann klicken Sie Chat exportieren.
- 2Wählen Sie Medien einschließen (empfohlen) oder Ohne Medien.
- 3Die Datei wird direkt in Ihrem Download-Ordner gespeichert (eine Meldung bestätigt "Exportierter Chat wurde im Download-Ordner gespeichert"). Senden Sie uns diese .zip.
Sie erhalten dieselbe _chat.txt plus Medien wie beim Handy-Export. Desktop ist am einfachsten, wenn der Chat schon auf Ihrem Computer liegt oder zu groß ist, um ihn vom Handy zu mailen.
Auf Ihrem Handy (iPhone und Android)
Vom Handy exportieren
Auf dem iPhone: Chat öffnen, dann:
- 1Tippen Sie oben auf den Kontakt oder die Nummer, um die Kontaktinfo zu öffnen.
- 2Scrollen Sie nach unten und tippen Sie auf Chat exportieren.
- 3Wählen Sie Medien einschließen, dann In Dateien speichern.
Auf Android: Chat öffnen, dann:
- 1Tippen Sie auf Mehr Optionen (das Drei-Punkte-Menü oben rechts).
- 2Tippen Sie auf Mehr, dann auf Chat exportieren.
- 3Wählen Sie Medien einschließen, dann wählen Sie, wie gespeichert wird.
Chat exportieren ausgegraut oder nicht da?
In Österreich können Sie den Chat ganz normal exportieren. Fehlt der Menüpunkt, ist meist für genau diesen Chat der Erweiterte Chat-Datenschutz eingeschaltet, der den Export sperrt. Schalten Sie ihn aus und exportieren Sie erneut. Klappt es weiterhin nicht, nutzen Sie WhatsApp Web mit PDF-Druck oder ein Telefon-Backup, oder schreiben Sie uns und wir führen Sie durch.
Für den genauen Klick-für-Klick-Ablauf mit Screenshots siehe unseren Leitfaden zum Exportieren und Drucken eines WhatsApp-Chats für das Gericht, oder WhatsApps Anleitung zum Exportieren des Chatverlaufs.
Senden Sie uns alles (empfohlen)
Das Hauptartefakt ist der _chat.txt-Export samt Medienordner. Für den stärksten Beweis senden Sie, falls verfügbar, zusätzlich die WhatsApp-Nachrichtendatenbank, die manchmal noch kürzlich gelöschte Nachrichten enthalten kann. Wir versiegeln alles, was Sie senden, mit Hash und Zeitstempel. Wird die Echtheit je bestritten, kann ein gerichtlich bestellter Sachverständiger das Transkript gegen die Quelle prüfen. Zum Entschlüsseln der Datenbank braucht es ihren Schlüssel, den Sie behalten und nur bei Bedarf bereitstellen.
Optional: die Nachrichtendatenbank
Finden Sie unten Ihr Gerät und senden Sie uns den Ordner, auf den es zeigt. Im Zweifel senden Sie lieber mehr als weniger.
Per USB verbinden und den ganzen WhatsApp-Ordner kopieren:
Android/media/com.whatsapp/WhatsApp/
- •
Databases/:msgstore.db.crypt15und jedes datierte Backup - •
Media/: die Anhänge
Ihr 64-stelliger Schlüssel: WhatsApp › Einstellungen › Chats › Chat-Backup › Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup.
Der Speicher liegt in einem Geräte-Backup, machen Sie also ein vollständiges lokales Backup:
- 1.An einen Mac (Finder) oder Windows-PC (Apple-Geräte / iTunes) anschließen
- 2.Lokales Backup verschlüsseln anhaken, Passwort setzen, sichern
- 3.Den ganzen Backup-Ordner senden:
~/Library/Application Support/MobileSync/Backup/(Mac)%APPDATA%\Apple\MobileSync\Backup\(Windows)
Nur ein verschlüsseltes Backup enthält die WhatsApp-Daten vollständig.
Zippen Sie diesen ganzen Ordner unverändert (braucht vollen Festplattenzugriff):
~/Library/Group Containers/group.net.whatsapp.WhatsApp.shared/
- •Nachrichten:
ChatStorage.sqlitemit ihren-wal- und-shm-Begleitdateien (kürzlich gelöschte Nachrichten können nur in-walerhalten sein) - •Anhänge: die Ordner
Media/undMessage/
Zu groß zum Zippen? Senden Sie die .sqlite mit ihren -wal und -shm plus den Media-Ordner.
Zippen Sie den ganzen Ordner für die Version, die Sie haben:
- •Store / ältere App:
%LOCALAPPDATA%\Packages\5319275A.WhatsAppDesktop_cv1g1gvanyjgm\LocalState\ - •Neuere WebView2-Version (Standard seit Ende 2025):
%APPDATA%\WhatsApp\
Nicht sicher, welche Sie haben? Zippen Sie beide Pfade, falls vorhanden, oder sagen Sie es uns einfach.
Ihre Dateien bleiben verschlüsselt. Behalten Sie Ihren Schlüssel oder Ihr Backup-Passwort bei sich. Wir versiegeln alles genau so, wie es gesendet wurde, gehasht und mit Zeitstempel, und öffnen es nie. Den Schlüssel geben Sie nur an einen gerichtlich bestellten Sachverständigen weiter, falls die Echtheit je bestritten wird.
Das erhalten Sie zurück
Ein lesbares Transkript, das den ganzen Betrug zeigt
Wir setzen Ihre Konversation in ein sauberes, zeilennummeriertes Chat-Transkript-PDF: jede Nachricht in Originalreihenfolge, gelöschte Nachrichten als Marker, Fotos an ihrem Platz eingebettet, und jeder weitere Anhang mit Dateinamen referenziert und mit der gesicherten Datei im Paket verknüpft.
Jede Nachricht in ursprünglicher Sendereihenfolge, nummeriert, sodass Sie oder ein Beamter "Zeile 13" zitieren können
Gelöschte Nachrichten als Marker gezeigt, und Fotos an ihrem Platz eingebettet
Ein SHA-256-Hash auf jeder Datei, ein signiertes Manifest und eine Beweismittelkette
Deckblatt: Parteien, Aktenzeichen, Zeitraum, Nachrichtenzahl und Quell-SHA-256
Bitcoin-Verankerung plus qualifizierter eIDAS-Zeitstempel, von jedem kostenlos überprüfbar
59,99 USD (ca. 52,20 EUR)
Zwei Beweisebenen, und was jede in Österreich bedeutet
Beide Ebenen sind in jeder Zertifizierung enthalten.
Bitcoin OpenTimestamps
Der SHA-256-Hash Ihres versiegelten Manifests wird in der Bitcoin-Blockchain verankert: ein dezentraler, unabhängiger, manipulationssicherer Nachweis, dass der Export spätestens zu einem bestimmten Zeitpunkt existierte.
Qualifizierter eIDAS-Zeitstempel
Gesetzliche Vermutung in der EU
Ausgestellt von Disig a.s., einem qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter auf der EU-Vertrauensliste. Nach Art. 41 Abs. 2 eIDAS gilt für ihn die Vermutung der Richtigkeit des Datums und der Zeit sowie der Unversehrtheit der verbundenen Daten.
Welche Ebene wofür zählt, in Österreich
| Frage | Bitcoin OpenTimestamps | Qualifizierter eIDAS-Zeitstempel |
|---|---|---|
| Gesetzliche Vermutung | keine, freie Beweiswürdigung | ja, unmittelbar in Österreich |
| Aussteller | dezentral, kein Anbieter nötig | Disig a.s., qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter auf der EU-Vertrauensliste |
| Prüfbar durch Dritte | ja, kostenlos und ohne Konto | ja, offline gegen die Zertifikatskette |
Was die Zertifizierung beweist
- Der Export existierte in genau diesem Zustand spätestens zum Zeitpunkt des Zeitstempels.
- Er wurde seit der Versiegelung nicht verändert.
- Der Rohexport bleibt für eine spätere sachverständige Prüfung erhalten.
- Wenn Sie auch die versiegelte Nachrichtendatenbank senden, kann ein Sachverständiger die Absenderkennungen (Rufnummer und WhatsApp-Konto jeder Nachricht) prüfen, was die Zuordnung wesentlich stärkt.
Wir machen jede spätere Veränderung nachweisbar und bewahren das unveränderte Original, sodass Ihre Bankreklamation und jede Anzeige auf belastbaren Beweisen ruhen.
Preis der Chat-Zertifizierung
Haben Sie die Konversation bereits exportiert? Wir zertifizieren sie unverändert. Für eine Website, ein Inserat oder ein Profil nutzen Sie stattdessen die ProofSnap-Erweiterung ab 4,99 USD (ca. 4,30 EUR).
Eine Zertifizierung deckt eine Konversation ab, samt Anhängen und allen zugehörigen Dateien.
Chat-Zertifizierung
1 Konversation · zertifiziert in 48 Stunden
einmalig, ca. 52,20 EUR
- Ihr Chat-Export, unverändert zertifiziert
- Zeilennummeriertes Transkript, gelöschte Nachrichten markiert
- Qualifizierter eIDAS-Zeitstempel + Bitcoin-Verankerung
- Signiertes ZIP + Zertifikat-PDF + Beweismittelkette
- Rohexport gesichert, von jedem kostenlos überprüfbar
59,99 USD (ca. 52,20 EUR)
Direkt nach der Zahlung erscheint eine sichere Upload-Seite, auf der Sie uns Ihre Dateien senden, sodass nichts Sensibles per E-Mail gehen muss. Falls wir Ihre Dateien nicht verarbeiten können, helfen wir Ihnen, einen brauchbaren Export zu erstellen. Nicht sicher, was Sie haben? Fragen Sie uns vor der Bestellung.
Eine bestimmte Betrugsart?
Siehe auch unsere Leitfäden zu Beweisen bei gefälschten Job- und Task-Angeboten und zu Pig-Butchering-Betrug (Englisch).
Bedroht, nicht um Geld betrogen?
Wenn es um Belästigung oder eine Drohung geht, siehe WhatsApp-Beweise bei Belästigung und Stalking. Den vollen Service finden Sie auf der WhatsApp-Chat-Beweis-Seite.
Häufige Fragen zu Online-Betrug in Österreich
Für eine Website, nicht einen Chat
Fake-Shop, Willhaben-Inserat oder Anlageplattform selbst erfassen
Wenn der Betrug ein Fake-Shop, ein Kleinanzeigen-Inserat, ein Social-Media-Profil oder eine Anlage-Website ist, erfassen Sie ihn mit der ProofSnap-Chrome-Erweiterung selbst, bevor er offline geht. Dieselbe Integrität wie beim Zertifizierungsdienst: ein SHA-256-Hash, eine RSA-4096-Signatur, ein Bitcoin-Blockchain-Zeitstempel (nicht im Essential-Tarif) und ein Herkunftsbericht, gebündelt in einem Beweispaket, das je nach Tarif 11 bis 15 Dateien enthält und das jeder kostenlos überprüfen kann.
Standard SnapPack
10 Erfassungen · kein Ablauf · einmaliger Kauf
ca. 4,30 EUR
Pay-as-you-go, kein Abo. Alle Funktionen: Export, Metadaten, ein kurzer Videobeweis, Herkunftsbericht und Blockchain-Zeitstempel.
eIDAS SnapPack
EU-qualifizierte Zeitstempel (Disig a.s.)
ca. 13,00 EUR · 3,00 USD (ca. 2,61 EUR) / Stempel · auch 1× 4,99 USD (ca. 4,40 EUR) oder 10× 24,99 USD (ca. 21,70 EUR)
Ergänzt einen qualifizierten eIDAS-Zeitstempel pro Erfassung, für den die gesetzliche Vermutung der Richtigkeit von Datum und Uhrzeit gilt. Whitelabel-Branding auf dem Beweis-PDF.
Abonnement
Essential · Professional · Enterprise
ab ca. 7,80 EUR pro Monat
Für regelmäßige Nutzung: monatliche Erfassungskontingente, Dateizertifizierung und im Enterprise-Tarif qualifizierte eIDAS-Zeitstempel. Enthält eine 7-tägige Testphase (zum Start ist eine Kreditkarte erforderlich).
Lieber kein Abo und keine automatische Verlängerung? Das Standard SnapPack zu 4,99 USD (ca. 4,30 EUR) ist ein einmaliger Kauf. SnapPacks werden in der Erweiterung gekauft, nachdem Sie sie installiert haben. Siehe die vollständigen ProofSnap-Preise und -Funktionen für Österreich. Abgerechnet wird in US-Dollar, die Euro-Beträge sind mit 1 USD = 0,87 EUR gerechnet (Stand August 2026).
Kostenlos installieren, erfassen mit SnapPack oder Tarif.